Extreme H wird zur Wasserstoff-Offroad-Rennklasse

Extreme E-Chef Alejandro Agag hat neue Pläne für seine Elektro-Rennserie angekündigt. Die Offroader schrubben jetzt mit Batterie und Elektromotor über den Dreck, doch das könnte 2024 anders sein. Der Rennwagen Odyssey 21 wird nun für den Betrieb mit Wasserstoff vorbereitet. Der Extreme H kann neben dem Extreme E ins Programm aufgenommen werden oder den Extreme E komplett ersetzen.

„Extreme E ist als Test für Innovationen und Mobilitätslösungen konzipiert“, sagt Agag. „Uns ist immer klarer geworden, dass die Schaffung einer wasserstoffbetriebenen Rennserie eine natürliche Weiterentwicklung unserer Mission ist, die Fähigkeiten neuer Technologien im Kampf gegen Klimaprobleme zu demonstrieren.“

Eine Brennstoffzelle (die Wasserstoff in Strom umwandelt) würde die Batterien im aktuellen Extreme-E-Renner ersetzen. Die Erzeugung von Wasserstoff wäre mit Solarenergie vollständig nachhaltig. Die Änderung des Antriebsstrangs würde bedeuten, dass der Odyssey 21-Renner länger als 20 Minuten laufen kann.

Es ist nicht klar, ob sich Extreme E in Extreme H ändert
Agag sagte: „Gemeinsam mit den aktuellen Extreme-E-Teams werden wir in den kommenden Monaten entscheiden, wie wir die Wasserstoffautos am besten in das Rennwochenende integrieren. Zwei getrennte Kategorien, ein kompletter Umstieg auf Wasserstoff oder gemeinsame Rennen sind alle Optionen auf dem Tisch.“ Der erste Prototyp soll 2023 auf die Straße kommen.

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